Die "Rettung" Grichenland belastet den Euro zunehmend. Der Euro fällt weiter, immer weniger US Dollar werden benötigt um einen Euro zu kaufen.
Man muß sich vor Augen halten, daß die EZB jegliche Regeln der Maastrichkritärien über den Bord werfen.
Mir war von vorne klar, daß unser Finanzsystem - wo wie es gestrickt ist - die langfristige Einhaltung der Kriterien nicht zuläßt.
Nun, jetzt wo es so weit ist, dürfte man gespannt sein, wie der Euro auseinander bricht, denn das wird wohl die Folge sein.
Eine Unterstützungszone gibt es bei ca. 1,25 $. Spätestens da sollte der Euro sich ein wenig stabilisieren.
Ich kan mir aber auch einen Absturz dauf die Parität gegenüber US Dollar vorstellen. Ich hege große Zweifeln, daß sich die Krise auf Grichenland beschränkt.
Neoliberalismus hat versagt. Es ist die Zeit einer neuen Wende. Ich wähle Die Linken bzw. Piraten.
This post has been edited 1 times, last edit by "Georg" (May 9th 2010, 8:27am)
Euro hat das Ziel von 1,25 $ erreicht.
Eine Gegenbewegung wurde ebenfalls eingeleitet. Momentan ist beim Euro alles offen.
Er kann sowohl zu einer Erholung ansetzen wie auch weiter abstürzen. Müßte ich mich für eine Seite fest entscheiden, würde ich kurzfristig auf eine Erholung setzen.
Allerdings ist mir das aktuelle Umfeld so unsicher, daß ich da am besten draußen abwarten würde.
Beim Euro sind die Spekulaten gewaltig am kämpfen, da ist der Boden sehr glatt. Lieber Finger weg von Investments.
Neoliberalismus hat versagt. Es ist die Zeit einer neuen Wende. Ich wähle Die Linken bzw. Piraten.
Der Euro hat seinen Tief bis jetzt bei 1,19 $ gesetzt und eine Erholung gestartet.
Ich muß zugeben, daß ich mir bei dem Chart etwas schwertue um eine präzise Prognose abzugeben.
Deswegen greife ich heute auf einen sehr langfristigen Chart (7 Jahre) zu.
Der steile Abwärtstrend ist immer noch intakt, dazu gibt es eine Widerstandzone bei 1,24 $
Somit ergibt sich für Spekulaten die Möglichkeit bei ca. 1,24 den Euro wieder zu shorten (verkaufen, bzw. auf fallende Kurse zu setzen).
Ich persönlich gehe momentan immer noch keine Investmens in EURO/USD ein.
Neoliberalismus hat versagt. Es ist die Zeit einer neuen Wende. Ich wähle Die Linken bzw. Piraten.
Knapp über über der Marke von 1,24 $ setzte die Korrektur beim Euro an, somit wäre die Spekulation auf fallende Notierung beim Euro gelohnt.
Von Charttechnik her sollte der Euro weder zulegen und Richtung 1,26 $ maschieren. Übergeordnete Trend ist aber immer noch negativ.
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Beim EURO/Dollar ist das Bild ein wenig verschachtelt.
Der breite Trend ist ein Konsolidierungsmuster aus einem langfristigen Aufwärtstrends.
Das Tief bei 1,19 $, die noch im Juni letzten Jahres bezahlt wurden, dürften wir nicht mehr sehen.
Mittelfristig würde ich eher auf weiter steigenden Euro setzen, der Richtung 1,44 $ tendiert.
Dies ist aber charttechnische Betrachtung, fundamental kann es auch völlig anders gehen, wenn die Europäische Währungsunion kolabiert.
In dem Währungspaar Euro/Dollar steckt sehr viel Spekulation drin, somit es ist schon recht schwierig eine Prognose zu treffen.
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Euro in US-Dollar befindet sich auf dem kurzfristigen Weg nach oben.
Seit letzten Update hat sich die Prognose bestätigt und das erwartete Ziel von 1,44 $ kommt zum Greifen nah.
Trader sollen die Marke im Auge behalten und können der Euro dann shorten, allerdings mit engem stop loss, falls der Hauptrend nach oben durchbrochen wird.
Die Chancen für eine Shortposition bei ca. 1,44 sehen schon recht gut aus. Ich wäre sehr überrascht, wenn die Marke im ersten Anlauf druchbrochen worden wäre.
Sollte der dennoch zum Durchbruch kommen (z.B. in zweiten Anlauf) sollte man dem Trend folgen und als nächstes Ziel 1,50 $ anvisieren.
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Der Dollar kackt ab!
Momentan sollte man eher den Dollar shorten.
Den amis fliegt wohl der Laden über die Ohren. Obama setzt nahtlos da an, wo W.Bush aufgehört.
Der sollte mal lieber sich in die Sonne setzen und ... genießen.
Dabei ist der Euro gar nicht so stabil wie das der chart wohl zu vermitteln vermag.
Es ist ein Rennen (nach unten) zwischen zwei Leichen und momentan hat der Dollar die Nase vorn.
Kurzfr. Ziel 1,50 $ für 1 Euro.
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Ein Blick auf die zwei Leichen.
Dollar ist auf Kurs, Abwertung in Galoppstempo. Die Marke 1,50 $ ist bereits in Schlagdistanz.
Solange der Trend hält, bleibt man dabei. Bei 1,50 $ befindet sich recht gute Widerstandzone und man kann mit Abrall rechnen.
Sollte die Marke wie weiches Butter genomen werden, weiter Dollar shorten. Da kann man recht gut dabei verdienen, die Spekutation empfehle ich aber schon ein wenig Geübten.
Desweiteren stelle ich die Prognose, daß es den Euro nächstes Jahr (zumindest in der jetztigen Form) nicht mehr geben wird. Der Euro hat dann ausgedient und es ist aus!
Schaut Euch nur die Edelmetalle an, das ist der beste Indikator.
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Der Euro prallte bei 1,50 $ und im Chart kann man erkennen, wie dynamisch die Bewegung erfolgte.
Wer da short war, konnte richtig was mitnehmen.
Bei 1,40 $ scheint die Korrektur aber zu Ende zu sein. Für die nächsten Wochen erwarte ich erneuten Anstieg auf 1,50 $ und sollte die Marke durchbrochen werden, dann prozyklisch weiter gehen. Sollte es erneut abprallen, wieder short.
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Euro in US Dollar bleibt volatil.
Die Marke von 1,50 $ wurde bei Euro nicht erreicht. Der Chart drehte bereits bei 1,47 nach unten uns bildet eine Konsolidierung in Form eines Dreiecks.
Der Ausbruch aus dem Dreieck wird den weiteren Weg zeigen. Wohin genau der Chart ausbricht, kann man momentan noch nicht sicher sagen, ich vermute aber eher nach oben Richtung 1,50 $. Vorsichtige Investoren warten erst den Ausbruch ab, Spekulaten setzten auf dem Aufstieg mit engen Stop loss.
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