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Milos

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Sunday, February 4th 2007, 2:05am

Arm und reich: Die Märchen von der wachsenden Ungleichheit

Ja bei diesem Beitrag wird wohl wieder der eine oder andere auf die Barrikaden gehen (wink mit dem Zaunfeil an Georg) aber sind nun mal Tatsachen und habe es schon woanders mal geschrieben das dieses Thema von den linken gutmenschen immer gern gehört wird das die armen immer ärmer werden.. Tja aber liebe linke gruppierung so ist es nun mal nicht...

Reichtum wird einfach überschätzt in Deutschland...

Im aktuellen Heft von brand eins findet sich ein überaus spannendes Interview mit dem Berliner Politikwissenschaftler Klaus Schroeder (http://www.brandeins.de/home/inhalt_deta…572182007381669), der die Armutsdebatten der vergangenen Jahre für an den Haaren herbeigezogen hält. Ich kann mir übrigens gut vorstellen, dass die Linke in der Blog-Community gleich wieder aufheult und Schroeder als ?Neoliberalen? stigmatisiert. Aber, liebe Leute, empirisch belegbare Fakten lassen sich auch von Ideologen nur schlecht verbiegen

Das ausführliche Interview lohnt sich, wie überhaupt brand eins die Lektüre lohnt.

Auszüge aus dem interview demnächst hier .....

Und nun Georg bist du wieder dran :D :D :D
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Georg

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2

Sunday, February 4th 2007, 9:57pm

@ Milos

Was der Mann da schreiben mag, kann ich nicht beurteilen.
Unter dem von Dir angegebenem Link kann man nicht viel erfahren, ich brauche aber keine lange Texte zu lesen um zu sehen worauf unsere Wirtschaft steuert.

1. Allein durch das Zinseszinssystem muß es zwangsläufig zur Kumulation der Vermögens auf wenige Superreichen kommen.
Dazu braucht man kein Experte sein. Es ist ganz simpel, wer viel hat, bekommt noch mehr dazu und das ohne Leistung, sondern einfach über den Zins. Den Zins muß aber jemand erwirtschaften.
Deswegen arbeiten wir immer länger viel immer weniger Geld (vielleicht bei Dir trifft das nicht zu, aber bei den meisten schon)

2. Nullrunden bei den Rentner, steigende Beiträge bei den Kassen, Erhöhung der Steuern und Gebühren und trotzdem große Finanzlöcher in den Kassen.

3. Unterschicht - vor 10 Jahren gab es so ein Begriff in Deutschland kaum zu hören. Vor Zehn Jahren gab es auch keine "1 Euro-Jobs" (bzw. 2 DM-Jobs) und das bei steigenden Preisen. (An der Tanke am besten zu sehen).

4. Kannst Du Dir ein Monopoly-Spiel vorstellen, in dem am Ende keine Bankrotte, bzw. Mittellose gibt?
Quasi ein Spiel, wo jeder am Ende gewinnt. Ich nicht.
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Milos

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3

Sunday, February 4th 2007, 10:22pm

Quoted

Original von Georg

3. Unterschicht - vor 10 Jahren gab es so ein Begriff in Deutschland kaum zu hören. Vor Zehn Jahren gab es auch keine "1 Euro-Jobs" (bzw. 2 DM-Jobs) und das bei steigenden Preisen. (An der Tanke am besten zu sehen).



Dieser egriff "Unterschicht" ist der größte schwachsinn den die Linken Herren je erfunden haben. Die Definiton davon ist schon der reinste Hammer da lache ich mich schlapp... :D :D :D

gilt als arm, wer über weniger als 60% des mittleren Einkommens verfügt. Vor fünfzehn Jahren lag die offizielle Armutsgrenze bei 50% des Durchschnittseinkommens. (Wenn ich mich recht entsinne, lag der definitorische Wert auch schon mal bei 40%.) Durch die Anhebung der statistischen Armutsgrenze hat sich die Zahl der ?Armen? erhöht, ohne dass sich real an der Lebenssituation der Betroffenen irgendetwas geändert hat. 1989 galt in Westdeutschland als arm, wer weniger als 340 Euro im Monat hatte. Im Jahr 2003 lag der Betrag dagegen bei 974 Euro: eine Verdreifachung innerhalb von 14 Jahren ( !). Eine Familie mit zwei Kindern über 14 Jahren gilt als arm, wenn sie im Monat weniger als 2.350 Euro netto zur Verfügung hat.

Das ist privilegierter Armut, weil auf diesem Einkommensniveau wohl kaum von einer Notsituation gesprochen werden kann, sondern eine vollständige Grundsicherung gewährleistet ist.

Ja ja die liebe Unterschicht mit 3 Handys pro person und Wagen unter dem Arsch ja ja die Unterschicht ... ich will noch mehr Witze Georg.... :D
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Talon Karrde

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Sunday, February 4th 2007, 10:39pm

Schon wieder gehen von Euch nur Kneipenparolen los, das ist arm :(

Milos

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5

Sunday, February 4th 2007, 10:51pm

Quoted

Original von Talon Karrde
Schon wieder gehen von Euch nur Kneipenparolen los, das ist arm :(


Aha haste die Fakten nicht gelesen die ich gepostet habe? Das ist keine Kneipenparole sondern Fakt. Wenne nichts zum Thema schreiben willst dann lasse es doch bitte denn mit deinem Kommentar kann man nichts anfangen... sorry Aber wir versuchen hier zu Diskutieren du kannst aber gerne in der Technika Ecke wieder weiter trollen...

So nun bitte zum Thema zurück....
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Talon Karrde

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6

Monday, February 5th 2007, 12:07am

Quoted

Original von Milos

Quoted

Original von Talon Karrde
Schon wieder gehen von Euch nur Kneipenparolen los, das ist arm :(


Aha haste die Fakten nicht gelesen die ich gepostet habe? Das ist keine Kneipenparole sondern Fakt. Wenne nichts zum Thema schreiben willst dann lasse es doch bitte denn mit deinem Kommentar kann man nichts anfangen... sorry Aber wir versuchen hier zu Diskutieren du kannst aber gerne in der Technika Ecke wieder weiter trollen...

So nun bitte zum Thema zurück....


was hat dich denn geritten ? es ist nur komisch das in euren beiden treads immer andeutung zur provozierung des anderen drin stecken, wie alt seid ihr eigentlich das ihr noch so etwas noch nötig habt, wenn ihr schon ernsthaft diskutieren wollt ?

Milos

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7

Monday, February 5th 2007, 12:15am

@Talon: Also ich sehe / lese momentan nur einen einzigen der in diesem thread nichts ernsthaftes beigetragen hat und das bist Du...


Georg & Ich haben verschiedene Meinungen zu diesem Thema und das ist OK so, in diesem Beitrag habe ich keine provokation finden können...
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Monday, February 5th 2007, 3:25am

@Talon: Auch wenn es nicht zum Thema passt: Auch die Provokation des Gegners gehört zu einer guten Diskussionskultur.

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9

Monday, February 5th 2007, 3:05pm

Die Unterschicht kann man so definieren wie man will, meine persönliche Definition habe ich schon mal verlauten lassen.
Wenn man einer vollzeitige arbeit nachgeht und man nicht mal so viel verdient um die Familie davon zu unterhalten, sondern auf staatliche Zuschüsse angewiesen ist, gehört man zur Unterschicht.
Man ist dann nicht in der Lage Rücklagen fürs Alter zu bilden, sondern man lebt von der so genannten "Hand in den Mund"
Man ist auf die Hilfe der anderen angewiesen, obwohl man arbeitet, bzw. jahrelang gearbeitet hat (bei Rentner mit Minirente, weil der {Ausbeutungs-}Lohn und damit die Beiträge zu gering waren).
Du und ich unterscheiden uns in der Definition des Armuts.
Während für Dich ein Mittel- und Obdachlose, wenn nicht sogar Hungertote erst als arm gilt, sehe ich bereits die schleichende Armut.
Ein langwieriger Prozess, der dann den Betroffenen immer mehr von Hilfe der Anderen abhängig macht.
Dabei kann man sich dem Zustand kaum entgegen setzen, weil die Rahmenbediengungen so gestaltet worden sind, daß man Mittel zum Zweck wird oder im Klartext, man wird ausgebeutet und ausgenutzt um die Rendite der Priviligierten zu erarbeiten.
Unsere Vorfahren haben sich in Gewerkschaften geschloßen um der Ausbeuteung und Verarmung entgegen zu wirken.
Es ist schlimm zuzusehen wie schwach unsere Gesellschaft gegen das perverse Treiben der Priviliegierten geworden ist.
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Friday, February 16th 2007, 2:06am

Jetzt sieht sogar der Chef der US-Notenbank die wachsende Ungleichgewichte ein

Von Wachstum in den vereinigten Staaten haben fast nur die Reichen profitiert, den Armen nützt der Aufschwung wenig. Prominente Ökonomen warnen deshalb vor einer Krise - allen voran Notenbankchef Ben Bernanke.

"Zusammen mit der Wirtschaft ist auch die Ungleichheit gewachsen", sagte Bernanke...

Bernanke wies nun auf ein drängendes Problem hin, das bisher nur wenig Beachtung in der öffentlichen Diskussion fand: Die Schere zwischen arm und reich ist nicht nur ein ethisches Problem, sondern kann auch ganz konkrete Nachteile haben. "Die Bevölkerung dürfte in Zukunft weniger bereit sein, diese Entwicklung zu akzeptieren", sagte der Notenbankchef. Im Klartext: Die Armen machen das nicht mehr lange mit.



Quelle: http://www.welt.de/data/2007/02/16/1214173.html?s=2

Alles nur ein Märchen von reich und arm?
Und vor allem glaubt jemand noch, daß sich die Lage bei uns in Deutschland anders als in den USA entwickelt?
Das Spiel Monopoly nähert sich seinem Ende zu.
Die Bliden werden es zwar bis zum letzten Moment nicht einsehen wollen, aber das erleben an eigener Haut bleibt nicht erspart.
Zieht euch warm an, ich gebe dem Ganzen maximal 5 Jahre noch, dann wird es spannend.
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11

Friday, February 16th 2007, 10:36am

Wiener Opernball

Quoted

Stunden zuvor hatten die Veranstalter eine Pressekonferenz mit dem Partygirl abgebrochen, weil sie in dem von Lugner erbauten Einkaufszentrum ?mit Gegenständen? beworfen wurde. Später stellte sich heraus, dass es sich dabei um Zettel handelte, die kommunistische Aktivisten mit anti-kapitalistischen Parolen beschrieben hatten.


Quelle: http://www.welt.de/data/2007/02/16/1215220.html

Auch hier sieht man Zeichen der Zeit.
Heute ist es Paris, die noch harmlos kritisiert wird, morgen fliegen schon die Köpfe. Die Reichen sollen uns das Leben noch etwas schwieriger machen und dabei selber mehr Protzen. Die Quittung wird definitiv folgen. :)
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12

Friday, February 16th 2007, 10:44am

Quoted

Sehnsucht nach der Breschnew-Ära

Russland ist ein Paradebeispiel für ein Sozialwesen, bei dem Arm und Reich extrem weit auseinander klaffen. Die Mehrheit der Russen wünscht sich Leonid Breschnew als Staatschef zurück.


Quelle: http://www.welt.de/data/2007/02/15/1213894.html

Man sieht, daß "die Märchen von reich und arm" eine globale Entwicklung sind. Europa, USA, Rußland, von Lateinamerika schon ganz zu schweigen. Die Linke Kraft wächst, dabei bitte das nicht direkt mit Kommunismus verwechseln. Es geht um die wachsende Ungleichgewichte zu beseitigen.
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Talon Karrde

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Friday, February 16th 2007, 10:48am

Zu dem Opernball, da fällt mir nur eins ein. Daher denke ich das dies nur ein PR Gag ist, damit man wieder in den Schlagzeilen steht, denn in den Nachrichten heißt es auch

Quoted

Der sonstige Mangel an internationalen Stars und Spitzenpolitikern aus aller Welt
Talon Karrde has attached the following image:
  • breakingnews7fy.jpg

Georg

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14

Friday, February 16th 2007, 11:00am

@ Talon

Und was sagt uns das?
Du gehst wohl nicht davon aus, daß die Prominents am Sparen ist und sich einen Opernball nicht mehr leisten kann.
Die trauern sich nicht mehr in die Öffentlichkeit, so sieht es aus.
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Friday, February 16th 2007, 11:49am

die haben wohl eher kein bock mehr, sich dieses geschwafel reinzuziehen 8)

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16

Friday, February 16th 2007, 1:06pm

RE: Wiener Opernball

Quoted

Original von Georg

Quoted

Stunden zuvor hatten die Veranstalter eine Pressekonferenz mit dem Partygirl abgebrochen, weil sie in dem von Lugner erbauten Einkaufszentrum ?mit Gegenständen? beworfen wurde. Später stellte sich heraus, dass es sich dabei um Zettel handelte, die kommunistische Aktivisten mit anti-kapitalistischen Parolen beschrieben hatten.


Quelle: http://www.welt.de/data/2007/02/16/1215220.html

Auch hier sieht man Zeichen der Zeit.
Heute ist es Paris, die noch harmlos kritisiert wird, morgen fliegen schon die Köpfe. Die Reichen sollen uns das Leben noch etwas schwieriger machen und dabei selber mehr Protzen. Die Quittung wird definitiv folgen. :)


Oh man seit es den Opernball gibt wurde dieser Kritisiert schon in den 70er & 80er Jahren wurden heftige proteste vor dem opernball abgehalten und lieber georg es werden nicht mehr protestanten sondern von Jahr zu Jahr weniger :-)

In Österreich sind Opernbälle mehr als je gefragt habe eine Quelle mal gelesen das bis zu 300 solcher Opernbälle stattfinden
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Friday, February 16th 2007, 11:41pm

Der Opernball und Paris sind nicht gerade so relevant, es ist ein Zeichen unter Vielen, ein aktuelles Beispiel eben.
An die Gesamtsituation kommt es an. Wenn sich der amerikanische Notenbankchef öffentlich zur wachsenden Schichtendiskrepanz äußert, soll das schon seine bedeutung haben. Von ihm nämlich hätte man das am wenigsten erwarten können. Er steht doch für das aktuelle System.
Wenn Bernanke dann Fehlentwicklung einräumt und sogar vor der Zukunft warnt, dann muß da an der Sache schon was dran sein.
Er muß das genau wissen, er steuert das Volumen der Geldmenge, aber er hat wenig Einfluß wohin das Geld letzendlich fließt. Kummuliert das Großteil der Geldmenge nur an gutbetuchten Konten, die von Jahr zu Jahr dicker werden, so kann das nicht sein Ziel sein.
Geld ist dazu gedacht worden um als Tauschmittel zu fungieren, das möglich stark zirkuliert. Verliert das Geld die Aufgabe und wird es von bestimmten Gruppen nur gehortet, bricht das System zusammen.
Das müßte jedem, der schon mal Monopoly gespielt hat, ersichtlich sein.
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18

Tuesday, June 19th 2007, 6:10pm

Quoted


In Deutschland ist die Kluft größer geworden: Besserverdiener und Ärmere liegen weiter auseinander als anderswo, zeigt eine Studie. In Ländern wie Spanien und Irland wachsen die Löhne für Geringverdiener inzwischen sogar schneller als hier zu Lande


Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article958…r_groesser.html
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Talon Karrde

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Tuesday, June 19th 2007, 6:24pm

Quoted

Positiv ist laut OECD-Bericht, dass die Beschäftigungsquote in Deutschland den Angaben zufolge etwas stärker als der OECD-Durchschnitt gestiegen ist.
Ist einfach alles schwarz zu sehen, zudem schwarz keine Farbe ist ;)

Georg

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20

Wednesday, June 20th 2007, 4:09pm

@ Talon

Die Abeitslosenquote war schon in Deutschland die höchste. Wenn dann auf einmal paar neue (billig)Jobs entstehen, ist ja auch kein Wirtschaftswunder.
Übrigens, der Beitrag hatte nichts mit Schwarzseherei zu tun. Es sind einfach Fakten.
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